Thema: Strandgebühren Niedersachsen

Gemeinsame Pressemitteilung der Kreisverbände Wilhelmshaven und Friesland. Nach dem erschütternden Urteil des Oberverwaltungsgericht Lüneburg, nachdem Janto Just und Jasmin Roos als Vertreter der Initiative für freie Strände, vergeblich geklagt hatten.

Freie Strände für freie Bürger!

Freie Strände für freie Bürger!

250.000 gegen TTIP!

Was für ein Signal gegen TTIP und CETA: 250.000 Menschen haben in Berlin gegen die undemokratischen Handelsabkommen demonstriert. Die Bürgerinnen und Bürger sagten so laut und deutlich wie noch nie Nein zu Hinterzimmer-Gerichten, Sozialabbau und Abbau von Qualitätsstandards. (campact)

TTIP: Lügen haben dicke Backen

Gut 250.000 Menschen haben Gabriel geantwortet (Artikel aus: Rationalgalerie)

Autor: U. Gellermann
Datum: 12. Oktober 2015

In Berlin sind nach Angaben von Organisatoren rund 250.000 Gegner der umstrittenen EU-Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach von rund 150.000 Demonstranten. Unter dem Motto “TTIP und Ceta stoppen!” liefen sie durch das Stadtzentrum zur Siegessäule. (euronews)

Der Kampf um eine abgesperrte Küste geht weiter!

Seit dem Frühjahr 2012 gibt es die Bürgerinitiative, die sich für den freien Zugang an’s Meer, wie es im Bundesnaturschutzgesetz vorgesehen ist, einsetzt. Denn in Niedersachsen ist “das Betreten der freien Landschaft” nur sehr eingeschränkt und an äusserst unatraktiven Orten möglich. Der Gang an’s Meer oder in’s Watt, werden schnell zum Hürdenlauf der auch noch ganz schön in’s Geld geht. Der Weg führt immer an einem Kassenhäuschen vorbei.

Mit medienwirksamen Aktionen haben es die Aktivisten geschafft die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen. Ein Gericht bestätigte ihnen, das der “Strandgebühr” die rechtliche Grundlage fehlt. Dennoch wird kassiert und das nicht zu knapp.

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